Und dann kam Scholle

Un denn keem Scholle

 

 

Komödie in 3 Akten

 

(Spieler: 6 weiblich / 4 männlich/ 1 Stimme aus dem Off)

 

erhältlich seit 2014 bei: mein-theaterverlag

 

Inhalt:

Voller Wehmut denkt Frank Schering häufig an seine Zeit in der WG: „Fischdose“ zurück, als er noch Hering genannt wurde und frei und unbeschwert mit seinen Mitbewohnern Scholle und Zander AC/DC hören und Partys feiern konnte. Heute, fast 25 Jahre später, lebt er mit seiner Tochter Ronja und seiner resoluten Frau Anna zusammen, die inzwischen ihre Schlagermusik mehr liebt als Frank. Hossa!Er ahnt nicht, dass kurze Zeit später der Lebenskünstler Scholle mit seiner ca. 20 Jahre jüngeren Freundin Maja vor der Tür steht und sein Leben gehörig umkrempelt.Auch Zander, der zwischenzeitlich in Indien lebte und dort die Meditation für sich entdeckte, lässt nicht lange auf sich warten. Da Frank Gefallen an der neuen Situation findet und seine Freunde sich gleich für ein paar Tage einquartieren, gibt es für Anna nur eine Möglichkeit. Sie teilt das Wohnzimmer durch eine Trennwand in 2 Hälften. Doch damit nicht genug. Während Ronja den Schädlingsbekämpfer Peer beauftragt, die unerwünschten Besucher loszuwerden, versucht Anna gemeinsam mit ihrer Freundin Beatrix, Frank ein Verhältnis mit der attraktiven Nadine anzudichten. Doch weder Frank, noch seine Freunde lassen sich so leicht aus dem Haus vertreiben. Als Ronja dann das Geheimnis ihres Nebenjobs preisgeben muss und Nachbarin Christel am eigenen Leib erfährt, wie Zanders Weihwasser wirkt, entwickelt die Situation eine gefährliche Eigendynamik.

 

So stellt auch Frank fest: „Fisch und Besuch stinken nach 3 Tagen.“

 

Bisherige Aufführungen:

2015  Kasbrooker Theoterlüüd, Kassebruch (plattdeutsch)

2015  Narrenzunft Bühl, Tübingen- Bühl